Problems in Relationships - english

 Drei vergessene Ursachen warum sich beruflich erfolgreiche Frauen in Beziehungen oft ratlos, überfordert und in ihren Bedürfnissen nicht wahrgenommen fühlen und wie dies leicht behoben werden kann

Maria ist 42. Sie hat das Gefühl, zu viel für ihre Familie zu tun, sich schlecht abgrenzen zu können und von dieser Last erdrückt zu werden.

Sie glaubt, keine Bedürfnisse haben zu dürfen und sich erst um die Anderen kümmern zu müssen, bevor sie an die Reihe kommt.

Ihre erste Reaktion von ihr ist: „Die Anderen sind schuld.

Wenn mein Mann nicht ständig unterwegs wäre, meine Familie nicht so an mir hängen würde, sprich die Menschen in meinem Umfeld sich anders verhalten würden, würde es mir nicht so schlecht gehen, ich könnte andere Entscheidungen treffen und mich endlich um meine Bedürfnisse kümmern.“

Eine ganz normale Reaktion; Maria glaubt, dass sich zuerst die Anderen ändern müssen, damit es ihr besser gehen kann. Wer kennt das nicht?

Das bringt uns zur ersten Ursache für Beziehungsfrust:

Wir projizieren die eigenen emotionalen Schmerzen oder Glaubensmuster auf den Partner oder eine andere Person in unserem Umfeld.


Was passiert aber, wenn wir so denken?

Normalerweise reagieren wir mit Schuldzuweisungen, Rückzug, Trotz oder Widerstand auf unser Gegenüber, es kommt unweigerlich zum Streit und das Problem verschlimmert sich. Die Kommunikation wird dann so geführt, als ob die Schuld für unseren Zustand auf den Schultern unseres Gegenübers läge. Der Andere wehrt sich, verteidigt sich und reagiert dementsprechend. Die Chance unser eigentliches Bedürfnis zu vermitteln schwindet mehr und mehr.

Und da sind wir bei der zweiten Ursache für Beziehungsfrust:

Uns fehlt die Erkenntnis, dass der Partner oder Gegenüber nicht die Ursache für unser Problem ist sondern nur als Botschafter dient.


Als ich Maria fragte, an was „keine Bedürfnisse haben dürfen und ständig für Andere da sein müssen“ erinnert, kamen wir ganz schnell zu ihrer Mutter, die nach dem Tod des Vaters die Verantwortung für den Haushalt komplett ihrer damals 13 jährigen Tochter zuschob und sie als emotionale Stütze benutzte. Maria hatte weder Zeit für Freunde noch für andere Dinge, die sie gerne machte.

Um was es bei Beziehungsproblemen meiner Klienten auch gehen mag, wir stoßen jedes Mal auf vergangene Kindheitserlebnisse, die noch nicht verarbeitet oder emotional gelöst sind. Die Menschen um uns herum spiegeln etwas, das mit dem in Zusammenhang steht, was mit Eltern, Grosseltern oder anderen wichtigen Personen im Kindesalter erlebt wurde.

Es geht also bei Beziehungsproblemen nicht um das, was gerade sichtbar ist, oder vom Partner sichtbar gemacht wird sondern um das, was nicht mehr sichtbar ist. Wenn wir auf der sichtbaren Ebene agieren, kommen wir nicht weiter.

Mein Rat: Vermeide grundsätzlich und unter allen Umständen, die Schuld auf Andere zu schieben.

Wie das gehen soll? Es ist ganz einfach, wenn man sich erinnert und EFT einsetzt. Wie oft habe ich schon gehört: „an Klopfen habe ich gar nicht gedacht“.

Und da sind wir bei der dritten Ursache für Beziehungsfrust:

EFT wird nicht eingesetzt und oft vergessen: Dadurch wird die Eigenverantwortung für das Problem nicht bewusst.


EFT hilft, die Verantwortung bei Beziehungsproblemen wieder zu uns zu holen. Wir können nur dann unseren Frust auflösen, wenn wir die tatsächlichen Ursachen behandeln.

Nach 2 – 3 Runden EFT passiert folgendes: der Flucht-, Kampf- und Einfrier-Reflex im Gehirn wird reduziert, negative Gefühle lassen nach, die Wahrnehmung der Situation verändert sich und Erinnerungen sind wieder zugänglich, die vor langer Zeit in den Tiefen unseres Unterbewusstseins vergraben wurden.

Als ich mit Maria an der damaligen Situation und den damals aufgetretenen Gefühlen gearbeitet hatte und alle Aspekte mit EFT aufgelöst hatte, fühlte sie sich nicht mehr allein und dadurch handlungsfähiger. Heute lebt sie ihre Bedürfnisse und kann diese auch ihrer Familie vermitteln.

Glückliche, stressfreie und respektvolle Beziehungen sind möglich

Wenn man sich um damals kümmert und die negativen Gefühle von damals auflöst, verändert sich das heute.

Das Klopfen muss allerdings geübt werden; je mehr man klopft, desto besser kommt man mit sich und seinen Themen weiter. Je mehr man EFT übt, umso mehr erinnert man sich daran, es einzusetzen. Es ist nicht schwer EFT zu verstehen und zu lernen.  Wenn es allerdings darum geht, an die eigentlichen Ursachen der Probleme heranzukommen, stößt man schnell an seine Grenzen. 

Wenn Sie Hilfe brauchen, können Sie mich gerne unter 0478-310 684 anrufen oder mir hier eine Nachricht schicken.

EFT-Sessions sind auch via Skype möglich.

Ich würde mich freuen, Sie ein Stück Ihres Weges begleiten zu dürfen.

Wenn Sie in Kontakt bleiben und ab und zu eine gesunde Dosis Energie bekommen möchten, lade ich Sie ein, sich für meinen Newsletter einzutragen.

* indicates required

View previous campaigns.



zurück zu Artikel