Claustrophobia

Klaustrophobie behandelt mit EFT

Dalia (Name geändert) ist eine attraktive junge Frau. Sie kam im April 2008 das erste Mal zu mir da sie verzweifelt nach einer Lösung für ihre Klaustrophobie suchte.

Es war ihr nicht möglich die U-Bahn zur Arbeit zu nehmen geschweige denn in einen gefüllten Bus einzusteigen; sie hätte die öffentlichen Verkehrsmittel allerdings gerne genutzt wegen der enormen Zeitersparnis. Zu allem Übel erwartete ihr Chef von ihr, im September nach Moskau zu fliegen. Es erschien ihr unvorstellbar in ein Flugzeug zu steigen. Was für ein Dilemma!


Sie hatte zuvor schon mehrere Therapien versucht, die alle ausnahmslos an langfristigen Resultaten gescheitert waren. Dalia entschied sich EFT auszuprobieren.

EFT (Emotional Freedom Techniques) ist eine emotionale Version von Akupunktur. Mit Hilfe der Fingerspitzen werden Energie-Meridianpunkte am Körper durch Klopfen stimuliert. EFT funktioniert sehr gut bei der Aufarbeitung emotionaler Probleme, vor allem wenn man mit ganz konkreten Ereignissen arbeiten kann.

Dalia konnte sich gut an das Ereignis erinnern,

welches ihre Angst ausgelöst hatte. Vor ein paar Jahren hatte sie mitten in einer grossen Menschenmenge Panik bekommen.

Wir wandten die EFT-Klopftechnik an um die mit dem Erlebnis verbundenen Gefühle wie Angst, Panik, Verzweiflung, Hilflosigkeit, Ärger, Enttäuschung über sich selbst, loszuwerden.  Durch dieses Erlebnis hatten sich einschneidende Konsequenzen für ihr weiteres Leben ergeben, was sie sehr traurig machte.  Auch das bezogen wir in unser Klopfen mit ein. Danach konnte sie mir das Ereignis ohne emotionale Ladung erzählen.

Kurz darauf berichtete sie mir eine erfolgreiche Bus- und Zugfahrt in die Niederlande, die sie davor niemals gemacht hätte.

In jeder weiteren Therapiestunde testete ich ihre emotionale Reaktion auf den bevorstehenden Flug im September.  Ich bat sie sich das bevorstehende Ereignis so real wie möglich vorzustellen, doch jedes Mal reagierte sie mit Nervosität, Panik und Angst davor, dass sich ihre Kollegen über sie lustig machen könnten.

Wir setzten unsere Arbeit fort und klopften weitere relevante vergangene Erlebnisse, in denen sie sich eingesperrt, ängstlich und hilflos gefühlt hatte. Nach jeder Sitzung fühlte sie sich besser. Sie berichtete zum Beispiel in einer mit Menschen gefüllten Bar gewesen zu sein ohne es wirklich bemerkt zu haben. Sie hatte relativ gelassen die Strassenbahn genommen und nach einigen weiteren Sitzungen war es ihr auch möglich die von ihr verhasste U-Bahn zu nutzen.

In jeder Therapiestunde testete ich ihre emotionale Reaktion auf den bevorstehenden Flug. Während unserer letzten Therapiestunde gestand sie, dass sie sich zu 50% vorstellen könne den Flug problemlos antreten zu können, die anderen 50% aber in ihr immer noch Zweifel hätten.

Im August, einen Monat vor ihrer Arbeitsreise nach Moskau, erhielt ich eine dankende Email von ihr, in der sie mir mitteilte, soeben einen Flug für ihren Urlaub gebucht zu haben.





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