Positive Thoughts - english

Der Einfluss positiver Gedanken
auf Ihr Wohlbefinden


„Alle gegenwärtigen Schwierigkeiten sind die Folge von Gedanken“, sagt Ramana Maharshi in seinem Buch:
Gespräche des Weisen vom Berge Aruanachala.


In der Arbeit mit einer Klientin, wurde deutlich, dass das Leiden, das sie empfindet, von ihren Gedanken ausgelöst wird.

Und so kam ich auf die Idee, einen kleinen Test durchzuführen.
Wir testeten ihr körperliches Empfinden bei guten, positiven Gedanken und bei negativen, selbst zerstörerischen Gedanken.
 
Das Ergebnis war augenöffnend:


Ihr Körper reagierte mit Unwohlsein, Druckgefühlen und Spannungen, sobald sie Gedanken dachte, wie:
„Ich bin nicht gut genug, keiner liebt mich, es macht sowieso alles keinen Sinn.“


Ihre körperlichen Spannungen lösten sich genauso schnell wieder auf bei Gedanken wie:
„Mir geht es besser von Tag zu Tag, ich bin auf einem guten Weg und dankbar für die kleinen Dinge in meinem Leben, die mir Freude machen. Das Leben bietet mir unzählige Möglichkeiten zu wachsen.“


Wir alle wissen, dass negative Gedanken negative Gefühle auslösen. Und doch bleiben wir manchmal trotzig in einer schlechten Stimmung so nach dem Motto:
„Ich habe ein Recht, sauer auf Dich (oder das Leben) zu sein, ich fühle mich ungerecht behandelt und ich zahle Dir das heim, indem ich weiterhin ärgerlich bleibe.“
 
Es ist nicht immer einfach, unsere Gedanken zu verändern und doch haben wir die Wahl, und wie ich finde eine großartige Wahl; wir können jederzeit in ein positiveres Denken umwechseln.

Was denken Sie denn, wenn es Ihnen nicht gut geht?

Ich lade Sie ein, sich bewusst zu machen, was Sie denken; beobachten Sie Ihre Gedanken, ohne zu urteilen und ersetzen Sie sie mit positiven Gedanken.

Ich lade Sie ein, sich bewusst zu machen, was Sie denken; beobachten Sie Ihre Gedanken, ohne zu urteilen und ersetzen Sie sie mit positiven Gedanken.  Hier einige Beispiele, wenn Sie
 

  • sich alleine fühlen:   „Wie wäre es Entscheidungen zu treffen, die mir das Gefühl geben, mit mir selbst und anderen verbunden zu sein?“
  • das Gefühl haben, dass das Leben wenig Sinn macht:  „Wie wäre es davon auszugehen, dass auch ich meinen eigenen mir zugedachten Platz habe?“
  • traurig sind:  „Wie wäre es, Dinge zu tun, die mir jetzt in diesem Moment gut tun?"
  • ärgerlich sind:  „Wie wäre es, mir zu verzeihen, dass ich glaube, an meinem Ärger festhalten zu müssen.“

 
Und Sie wissen ja, klopfen hilft.
 

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